Wilde Karde - Dipsacus fullonum (sylvestris)

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Die Wilde Karde wird gern auch Weberkarde oder Kardendistel genannt.  Sie ist pieksig und... mehr
Produktinformationen "Wilde Karde - Dipsacus fullonum (sylvestris)"

Die Wilde Karde wird gern auch Weberkarde oder Kardendistel genannt. 

Sie ist pieksig und stachelig, eine rauhe Schönheit, die sehr wertvoll für den Garten ist. Die Wilde Karde ist eine zweijährige Pflanze, ihr Lebenszyklus ist nach der Aussaat im Sommer zu keimen und im nächsten Jahr zu blühen, sich dann wieder zu versamen und so jedes Jahr im Garten aufzutauchen, allerdings durchaus jedes Jahr woanders.
Und natürlich auch nur, wenn Sie nicht die Sämlinge ausjäten... .

Sie bekommen hier aber getopfte Pflanzen, die sich gut an einem sonnigen Gartenplatz etablieren werden. Wilde Karde ist sehr anpassungsfähig, sie kommt eigentlich auf Lehmböden vor, wächst und versät sich aber ebenso auf Sand und im Rasen. Optimal ist es für sie kalkhaltig, nährstoffreich und nicht zu trocken, aber wir haben sie hier auf extrem trockenen Boden stehen und sie kommt trotzdem zuverlässig jedes Jahr. Unkompliziert eben, nur sonnig soll es sein!

In gemischten Rabatten sorgt die hochwachsende (150 - 200 cm) Karde für Struktur. Die heimische Wildstaude steht gut auch in Bauerngärten und Naturgärten.

Ihre Blätter bilden attraktive Rosetten und sitzen so an den Stängeln, dass sich kleine Wasservorräte in ihren Ansatzstellen ansammeln können. Das ist bei Insekten und Vögeln sehr willkommen.
Wildbienen und manche Schmetterlinge finden reichlich Nahrung in den Kardenblüten: Im Grunde sind es einförmige Blütenstände, an denen winzige Einzelblüten in Lila sitzen. Diese öffnen sich von der Mitte aus gleichzeitig nach oben und nach unten, so dass der Blütenstand während der Blütezeit immer wieder anders aussieht.
Geblüht wird im Juni und Juli, nach der eigentlichen Blütezeit schmückt sich die Pflanze bis ins Frühjahrmit dem attraktiven, distelähnlichen Fruchtstand. Diesem ist auch der Name Weberkarde zu verdanken, denn mit den stacheligen Früchten wurde schon in alten Zeiten Rohwolle gekämmt, also kardiert.
In dem Fruchtstand finden besonders Finkenvögel über Winter reichlich Nahrung. Und wir lieben diese Samenstände für die herbstliche und weihnachtliche Dekoration.

In der Naturheilkunde wird Wilde Karde verwendet, besonders ist sie als Mittel bei Borreliose im Gespräch.

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