Hummeln lieben Klee, Salbei und Weißdorn, Nachtfalter mögen Türkenbundlilien, Phlox und Seifenkraut – blütenbesuchende Insekten sind vom sehr zeitigen Frühjahr bis zum späten Herbst aktiv.
Im Herbst können wir sie unterstützen, in dem wir Blumenzwiebeln für Insekten pflanzen, die im sehr zeitigen Frühjahr Nahrung bieten!
Durch Kreuzung dieser beiden Arten, Rückkreuzung und Einkreuzung weiterer Arten entstanden Großkronige und Kleinkronige Narzissen, Trompeten-Narzissen, Split-Corona-Narzissen und Gefülltblühende Narzissen, die unsere Gärten bereichern. Wie die Gruppe der Dichternarzissen haben alle diese nur eine Blüte pro Stiel.
Je nach der Form ihrer Blüten werden die kleinblütigen Narzissensorten mit mehr als einer Blüte pro Stiel anderen Divisionen zugerechnet, deren Namengeber jeweils die reinen Arten sind: Narcissus triandrus, die Engelstränennarzisse, Narcissus cyclamineus, die Alpenveilchennarzisse, Narcissus jonquilla, die Jonquille und Narcissus tazetta, die Paperwhite-Narzisse oder Tazette. Bei vielen Sorten ist die tatsächliche Abstammung nicht bekannt – einige sind in Gärten oder auch Zuchtbetrieben spontan entstandene Hybriden.
In der Natur fehlt blühendes Grünland. Aber wir können in unseren Gärten, auf unseren Terrassen und Balkonen viel tun und kleinräumige Strukturen schaffen, die in der Landschaft fehlen. Wir können Angebote schaffen und dabei auch schauen, was der Nachbar im Garten hat. Vielleicht haben Sie selbst die schönsten Blüten für Hummel, Biene und Co. – und der Nachbar hat das Kopfsteinpflaster oder das Reetdach, in das die Tiere ihre Eier ablegen können.
Auswahl der passenden Narzissen-Sorten
Wählen Sie wenige Sorten oder Arten und achten Sie dabei auf unterschiedliche Blütezeiten. An sehr windexponierten Standorten sind oft kleinkronige Sorten erfreulicher, als langstielige Großkronige Narzissen. Zum Verwildern in lockerem Gras sind die eher wildhaften Narzissen aus den Gruppen der Dichternarzissen und der historischen Narzissen gut geeignet – wenn Sie sich nicht sicher sind, probieren Sie ein paar Sorten aus!
Führen Sie ein Gartentagebuch, in dem Sie auch Standort und Sorten zusammen mit dem Pflanzjahr und der Quelle der Schätze notieren! Das erleichtert Gartenführungen und ermöglicht den Nachkauf besonders erfolgreicher Sorten!
Pflanzung und Pflege von Narzissen
Narzissenzwiebeln sind zwar von einer dünnen papierartigen Hülle umgeben, die Zwiebeln trocknen aber außerhalb des Bodens trotzdem leicht aus. Pflanzen Sie ihre Schätze daher immer möglichst bald ein! (Die Pflanztiefe ist die 2-3fache Zwiebelstärke). Besonders empfindlich reagieren die Dichternarzissen Narcissus poeticus, die – einmal ausgepflanzt – auch zu keiner Zeit im Jahr wurzellos sind.
Die meisten Narzissen gedeihen am besten an einem Ort im Halbschatten, wo sie ungestört über Jahre bleiben dürfen. Im Herbst und während ihres Austriebes im Frühjahr benötigen Narzissen ausreichend Nährstoffe, die Sie in Form von Kompost, Mist, einem mineralischen oder auch einem Langzeitdünger zuführen sollten. Hungrige Zwiebeln blühen weniger üppig oder verschwinden sogar nach und nach!
Narzissen – Arten und Kreuzungen
Obwohl die Gattung Narcissus etwa 50 Arten umfasst, sind es nur wenige Arten, die zur Vielfalt der Gartenformen beigetragen haben. Allen voran die Dichternarzisse Narcissus poeticus und die im westlichen Europa wild vorkommende Narcissus pseudonarcissus.
Krankheiten & Schädlinge
Narzissen sind nur von wenigen Krankheiten und Schädlingen bedroht. Kaninchen und Rehe lassen die Narzissen dank ihres hohen Gehaltes an messerscharfen Calciumoxalatkristallen im Gewebe in Ruhe. Pilzerkrankungen können zum Verrotten der Zwiebeln im Boden führen – da meist widriges Wetter das Wachstum der Pilze befördert, ist man diesem Problem als Gärtner ziemlich hilflos ausgeliefert. Kranke Bestände immer über den Hausmüll entsorgen und die Stelle für 2-5 Jahre nicht erneut mit Narzissen bepflanzen.
In den letzten Jahren häufiger auch in Deutschland tauchen die Narzissenfliegen als Schädlinge auf. Die erwachsenen Weibchen legen ihre Eier in die Löcher, die beim Absterben des Laubes über den Zwiebeln bleiben. Wer rechtzeitig vorsichtig die Harke schwingt, der kann diesen Schwebfliegen das Leben erschweren und seine Narzissen vor ihren Nachstellungen bewahren. Je geeigneter ein Standort für die jeweils gewählte Sorte ist, desto weniger Einfluss werden Krankheiten und Schädlinge auf den Bestand haben!
Wenn einzelne Gruppen von Zwiebeln nach einigen Jahren sehr dicht und groß geworden sind, lässt oft die Blühfreudigkeit nach. Solche Bestände sollten Sie nach dem Einziehen der Blätter oder im zeitigen Herbst, also in der Ruhezeit der Zwiebeln, aufnehmen und teilen. Am besten pflanzt man die Zwiebeln sofort wieder ein, so dass sie gar nicht erst auszutrocknen beginnen.
Obwohl einige Narzissenarten einen sauren Boden bevorzugen (Narcissus cyclamineus, N. triandrus), gedeihen die meisten Sorten, die aus Kreuzungen der Elternarten hervorgegangen sind, in einem normalen Gartenboden. Der Boden für die meisten Narzissen sollte auch im Sommer nicht vollständig austrocknen. Echte Sommertrockenheit verlangen nur Jonquillen und Tazetten!
Narcissus bulbocodium, die Reifrocknarzisse und ihre Sorten gedeihen im kalten Deutschland am liebsten am Fuße einer warmen Mauer, auf jeden Fall aber an einem warmen Plätzchen. Narcissus papyraceus und Narcissus tazetta werden in den Wintermonaten oft als vorgetriebene Zimmerpflanzen angeboten, meist stecken die Zwiebeln in einem Topf ohne Abzugsloch, da sie es zur Blütezeit sehr feucht mögen. Diese Narzissen sind bei uns nicht winterhart!
Der Dünger für Narzissen sollte einen hohen Gehalt an Kalium und Phosphat aufweisen, der Stickstoffgehalt eher niedrig liegen. Das absterbende Laub von Narzissen darf erst dann entfernt werden, wenn es seine grüne Farbe verliert und eintrocknet – vorher recycled die Zwiebel die enthaltenen lebensnotwendigen Inhaltstoffe. Auch Verknoten des Laubes oder Zusammenbinden schwächt die Zwiebeln, da unterbrochene Leitungsbahnen im Gewebe jeden Rücktransport unmöglich machen!
Die verblühten Blütenstiele dürfen und sollten nach der Blüte entfernt werden – es sei denn, Sie möchten sich an der Aussaat von Narzissen versuchen. Das Entfernen des Verblühten erscheint im ersten Moment aufwändig, geht aber ziemlich flott und verhindert, dass die Zwiebel unnötig Energie in die Frucht- und Samenentwicklung investiert.
Je nach Ernährungslage der Zwiebel kann die Blüte bei Narzissen groß und prächtig oder eher klein und unscheinbar ausfallen – auch das Wetter hat seinen Einfluss, den wir allerdings nicht manipulieren können! Die Blüten einiger Narzissensorten färben sich um – nicht unpassend heißt eine Sorte daher z.B. Narcissus ’Changing Colors’.
Insekten im Garten unterstützen!
Was wir tun können
- Ein Beet kann schon ein Mosaikstein sein! Vielfalt schaffen, eine möglichst unterschiedliche Mischung von Pflanzen aus unterschiedlichen Weltgegenden und Regionen (Wiese, Wald, Gebirge, Steppe) pflanzen. Das verlängert die Blütezeit und fördert Diversität.
- Pflanzen so wählen, dass die Saison verlängert und Blühlücken gefüllt werden, z. B. sehr frühe Blumenzwiebeln oder Schneeheide, aber auch späte Blüher wie Herbstzeitlose pflanzen
- Kiesbeete sind super, gern am Haus gelegen, exponiert, trocken, tief unten finden die Pflanzen Nährstoffe. Die Stauden schaffen Struktur, in den Nischen, Trockenflächen können Insekten nisten und überwintern, finden Nahrung.
- Steinhaufen, Totholz, Reisighaufen schaffen, Laub liegen lassen, verblühte Stängel erst im Frühling abschneiden
- Wasser ist wichtig, z.T. für die Larven, auf jeden Fall aber zum Trinken
- Beobachten, wer angeflogen wird, Pflanzen und Tiere kennenlernen, genau hingucken macht Spaß!
Wir sollten uns die innere Erlaubnis geben, dass es auch mal unordentlich sein darf. Vielleicht mal ein Stück vom Rasen nicht mähen und eine Wiese entstehen lassen. Dort können die Schmetterlinge ihre Eier ablegen, Brennnesseln sind für viele Schmetterlingsraupen sehr wichtig und Klee ist beste Hummelnahrung.
Aber auch uns frei machen von dem Zwang, dass alles ‚heimisch’ sein muss. Exotische Flora ist für heimische Fauna sehr interessant,Tiere lernen, z.B. lernen Vögel, dass Kastanienminiermotten gut schmecken…. Einfache Balkongeranien werden von Taubenschwänzchen besucht und ein Kleiner Fuchs hat einen so langen Rüssel, der kann auch an gefüllten Tagetes saugen.
Und wir als Gärtner können das Zutrauen der Menschen in ihre eigene Fähigkeit, etwas zu bewirken, stärken! Wir müssen kämpfen, mit jeder Fläche, die wir haben und wenn es nicht optimal läuft, ist es immer noch besser, als nichts zu tun!
Ein Garten für Schmetterlinge
Flatternde, bunt leuchtende Falter sind der Inbegriff des Sommers – wohl jeder erfreut sich an ihrem Anblick. Im Spätsommer sehen wir die meisten – Tagpfauenaugen und Admirale, Distelfalter und kleine Füchse umflattern die Buddleja im Garten und laben sich an Verbena bonariense und Sonnenhut.
Zu dieser Zeit des Jahres ist der Tisch für Tagfalter meist reich gedeckt. Den Grundstock für eine zahlreiche Falterpopulation legt der Gärtner allerdings früher im Jahr.
Wer Schmetterlinge liebt, sollte Futterpflanzen für Raupen pflanzen – oder sollte man sagen: wachsen lassen? Denn viele Tagfalter legen ihre Eier an Brennesseln (Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge, Admiral) oder Disteln (Admiral, Distelfalter) ab, der Schwalbenschwanz schätzt wilde Möhren und andere Doldenblütler. Zitronenfalter suchen für die Eiablage Faulbaum und Kreuzdorn auf. Eine Ecke mit Raupenflanzen gehört also unbedingt in den Schmetterlingsgarten!
Dann gilt es, das Angebot an Nektar auch außerhalb der Hochsommermonate sicherzustellen. Schon früh im Jahr kommen Schmetterlinge in den Garten, die hier bei uns überwintert haben oder schon einen langen Flug aus dem Süden hinter sich haben. Sie finden Nahrung bei Traubenhyazinthen und Küchenschellen. Im Frühsommer, gleichzeitig mit den ersten Rosen, blüht der wenig bekannte Sommerflieder Buddleja alternifolia, der von Schmetterlingen ebenso gern besucht wird wie der spätere Buddleja davidii.
Im Spätsommer sind Wasserdost, Fetthenne echte Schmetterlingsmagneten. Viele Lippenblütler wie Lavendel, Katzenminze, Dost werden von Tagfaltern besucht. Bei den Blumenzwiebeln ist besonders Allium sphaerocephalon zu nennen – auf seinen Blüten gibt es im Juni ein echtes Gedrängel. Lassen Sie etwas Fallobst im Garten liegen – Admirale lieben vergorene Früchte.
Dann gilt es, das Angebot an Nektar auch außerhalb der Hochsommermonate sicherzustellen. Schon früh im Jahr kommen Schmetterlinge in den Garten, die hier bei uns überwintert haben oder schon einen langen Flug aus dem Süden hinter sich haben. Sie finden Nahrung bei Traubenhyazinthen und Küchenschellen. Im Frühsommer, gleichzeitig mit den ersten Rosen, blüht der wenig bekannte Sommerflieder Buddleja alternifolia, der von Schmetterlingen ebenso gern besucht wird wie der spätere Buddleja davidii.
Ein Garten für Insekten im Frühjahr, Sommer, Herbst
In den letzten 100 Jahren hat sich im Hausgarten ein tiefgreifender Wandel vollzogen. Waren viele Hausgärten früher Selbstversorger-Gärten mit einer großen Vielfalt an Pflanzen, geht der Trend heute eher zum pflegeleichten Rasen, der von nur wenigen Pflanzen – Koniferen und Rhododendron – gesäumt wird. So ein Garten ist Ödland für die meisten Wildtiere, und bietet Bienen kaum Nahrung. Da auch die Kulturlandschaft in vielen Bereichen immer kahler wird, müssen Bienen oft weit fliegen, um ausreichend Nahrung zu finden. Das schwächt die Völker. Dazu kommen oft noch Schäden durch Pestizide.
Was können wir also im Hausgarten tun, um den Bienen das Leben etwas leichter zu machen?
Ein vielfältiges Angebot von Nektarpflanzen im Jahreslauf ist natürlich besonders wichtig. Im Hochsommer ist das Angebot groß genug, aber gerade im zeitigen Frühjahr, wenn die Bienen nach dem Winter ausfliegen, und zum Ende der Saison, wenn sie sich aufs Überwintern vorbereiten, sind Bienenweiden besonders wertvoll. Deswegen hier ein kurzer Überblick zu Bienenweiden im Jahreslauf.
Ganz früh im Jahr blühen das Strauchgeißblatt Lonicera purpusii (das man nicht nur für Bienen, sondern auch für sich selbst in den Garten pflanzen sollte! Seine zartgelben Geißblattblüten öffnen sich in manchen Jahren schon zu Weihnachten und duften wunderbar…) und der gelbe Jasmin, Jasminum nudiflorum. Viele der Gehölze, vom denen sich Bienen zu Beginn des Jahres nähren wie Hasel, Erle und alle Weiden, sprengen den Rahmen vieler Hausgärten. Immer genug Platz ist jedoch für den ersten Krokus des Jahres, Crocus tommasinianus. Er blüht ab Februar, verwildert schnell und bildet üppige Teppiche, die an sonnigen Tagen von Bienen in großer Zahl besucht werden. Ebenfalls beliebt sind Winterlinge, Märzbecher, frühe Iris (Iris reticulata) und Frühlingslichtblumen. Ab März wird das Angebot dann etwas größer: neben Küchenschellen und Lungenkraut blühen Taubnessel, Schlüsselblumen und der Sibirische Blaustern Scilla sibirica.
Im April blühen Scheinquitte und Blutjohannisbeere; auch kann der Gärtner durch die Pflanzung botanischer Tulpen das Nahrungsangebot verbessern. Apart und ungewöhnlich ist die Frühlingsplatterbse Lathyrus vernus, die gern am Gehölzrand wächst. Buntes im Rasen, wie Gänseblümchen und, ja, Klee, sollte geduldet werden. Gerade Klee bietet Insekten viel Nahrung.
Viele unserer heimischen Gehölze blühen im Mai, zum Beispiel Kastanien. Goldregen und Flieder erfreuen nicht nur den Gärtner mit ihrer Blüte, sondern auch den Imker. Im Mai blüht auch Lonicera nitida, die auch den uncharmanten Namen „Böschungsmyrte“ trägt. Dieses robuste kleine Gehölz findet man oft auf Verkehrsinseln und in städtischen Anlagen. Bei schönem Maiwetter brummt und summt es in den zartgelben Blüten, dass es eine reine Freude ist. Die Böschungsmyrte wächst sehr dicht, ist hart im Nehmen und gut schnittverträglich, und bietet eventuell eine Alternative zum kränkelnden Buchs.
Aus unserem Sortiment
Ab Mitte Mai beginnt die Zeit, in der die meisten Bienenweiden blühen: Lippenblütler wie Salbei, Lavendel, Katzenminze, Melisse, Oregano und viele andere Kräuter, Korbblütler wie Astern, Disteln (wilde und Prachtstauden) und Schafgarben, Kreuzblütler wie Levkojen und Nelken.
Die ersten Rosen erblühen im Juni – wilde, ungefüllte Sorten und Arten werden gern von Bienen besucht. Das Johanniskraut blüht ebenfalls und ist heiß begehrt. Wenn man es direkt nach der ersten Blüte zurückschneidet, wird es im Spätsommer eine Nachblüte produzieren, wenn das Nahrungsangebot für Bienen schon nachlässt. Auch Einjährige wie Mohn und Kapuzinerkresse tragen zum gut gedeckten Tisch bei.
Im Spätsommer sind vor allem Wasserdost, Sonnenhut, Sonnenbraut und Fetthenne zu nennen. Auch die lichtgelbe Skabiose, Scabiosa ochroleuca, und Verbena bonariensis blühen über einen lange Zeitraum und sehen, zusammen gepflanzt, wunderschön und filigran aus. Wilder Wein und Efeu blühen jetzt, und auch Schmetterlingsflieder bieten natürlich nicht nur Schmetterlingen, sondern auch Bienen und Hummeln Nahrung. Ungefüllte Astern und Dahlien werden ebenfalls angeflogen. Im Spätsommer erscheinen Schwebfliegen im Garten. Oft werden sie für Wespen gehalten, weil sie gelb-schwarz oder gelb-braun gestreift sind. Sie sind aber vollkommen harmlos und stechen nicht. Schwebfliegen ernähren sich von Pollen und sind wertvolle Bestäuber im Garten. Sie lieben Teefenchel! Man sieht sie aber auch viele andere der oben genannten Stauden umschweben.
Im Herbst werden Herbstkrokusse und Herbstzeitlose noch bis in den November hinein von Bienen besucht. Hier empfehlen sich Sorten und Arten, die leicht verwildern, wie Crocus pulchellus und Crocus speciosus.
Und die Schneeheide (Erica carnea) ist durch ihre Blütezeit im späten Herbst und sehr zeitigen Frühjahr attraktiv für Menschen und Insekten.
Für den Spätsommer



