Wiegemesser

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Produktinformationen "Wiegemesser"

Wir lieben es, mit Kräutern zu kochen und dafür ein Wiegemesser mit passendem Brett zu benutzen!

Es ist eine fast sinnliche Arbeit, mit beiden Händen die Kräuter zu wiegen, ihren Duft dabei zu genießen und sich auf die entstehenden Leckereien zu freuen!

Allerdings sind wir unterschiedlicher Ansicht, ob das ideale Wiegemesser eine oder zwei Klingen haben sollte!
Für eine Klinge spricht, dass diese völlig problemlos durch die Kräuter gleitet und nichts zwischen den beiden Klingen hängen bleibt, wenn man zu wild am Wiegen ist. 
Für zwei Klingen spricht, dass man einfach mehr schafft! Und die Petersilie, die zwischen den beiden Klingen hängt, kann einfach entfernt und auf ihr Brett zurückgebracht werden. 
Aber: Das der Göttergatte und ich uns da nicht einig sind, müssen wir zwei Wiegemesser haben, und deshalb bieten wir Ihnen hier auch beide Varianten an:

Einschneidiges Messer: Es ist knapp 14 cm breit, insgesamt 11,5 cm hoch und die Klinge misst 3 cm. Die Holzgriffe sind 6 cm groß und es liegt gut in der Hand.'
Zweischneidiges Messer: Dieses ist genauso groß nur mit zwei Klingen, die in der Mitte etwa 1 cm Abstand, am Rand 1,5 cm Abstand haben. (und natürlich liegt es auch gut in der Hand).

Wählen Sie weise! Und bedenken Sie, dass als Geschenk ein passendes Buchenholz-Wiegebrett mit Mulde wunderbar dazu passt... .

Hier noch ein Rezept für Wildkräuter-Pesto:

Kräuterpasten sind eine gute Art, die sommerliche Kräuterfülle (Basilikum, Petersilie, Minze, aber auch Wildkräuter) für den Winter zu konservieren.
Dazu werden die sauberen, trockenen Kräuter gehackt und mit Olivenöl und Salz püriert und in Gläser abgefüllt.

Für unser Wildkräuterpesto gehen wir einmal durch den Garten und ernten, was an jungen Trieben gerade da ist:

Brennnessel, Giersch, Löwenzahn (ein bißchen, ist bitter), Vogelmiere, Gundermann, Knoblauchsrauke.....

Die gewaschenen und trockengeschleuderten (wichtig!) Kräuter werden dann mit Pinienkernen und Knoblauch zerkleinert (und hier kommt das Wiegemesser ins Spiel) und mit geriebenem Parmesan, Salz und Pfeffer nach Geschmack sowie gutem Olivenöl vermengt. Nehmen Sie so viel Olivenöl, dass es eine schöne Paste wird. Die schmeckt dann wunderbar zu Nudeln.
Sollte etwas übrig bleiben, in einem Glas aufbewahren. Wichtig ist dabei, daß die Oberfläche stets mit Öl bedeckt ist.

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